107. Roman Aschenbrenner

39 Jahre, Graf-Arno-Straße

Beruf: Maschinenbautechniker, Konstrukteur

Ehrenamt: Jugendtrainer Fußball SV Arnbruck Mountainbike-Wegepate der Arberland-Regio

Mir liegt besonders am Herzen, junge Familien für Arnbruck zu begeistern!

Ich trete für die CSU an, weil ich damit die beste Lösung für Arnbruck unterstütze!

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Mountainbiken, Langlauf, Fussball, Freunde treffen.

106. Josef Wieser

37 Jahre, Hötzelsried

seit 2 Jahren Gemeinderat

Beruf: Holzkaufmann, Spediteur , Schreiner

Ehrenamt: Wasserwacht, FFW Thalersdorf, 2. Vorstand Jagdgenossenschaft Hötzelsried

Das wünsche ich mir: Eine Gemeindeverwaltung mit wirtschaftlichen Aspekten – mehr unternehmerisches Denken

105. Ingrid Bauer

50 Jahre, Rappendorf

seit 6 Jahren Gemeinderätin

Beruf: Dipl. Ing. (FH) Architektin, private Sachverständige in der Wasserwirtschaft

Ehrenamt: Theaterverein, Heimatverein Thalersdorf, Förderverein Panoramabad Arnbruck

Meine Überzeugung: Arnbruck KANN kreativer – Innenbelebung – Schule – Kiga 

104. Josef Nürnberger

46 Jahre, Höbing

seit 6 Jahren Gemeinderat

Beruf: Technischer Produktdesigner – Maschinen- u. Anlagenkonstruktion, Schreiner Landwirtschaft und Wald

Ehrenamt: FFW Thalersdorf – Kommandant

Mir liegt besonders ein intaktes Dorfleben, die Unterstützung der Läden, Handwerksbetriebe und Gast- und Sportstätten, sowie ein Arzt für Arnbruck und eine gesunde Haushaltslage und die Ausweisung neuer Bau- und Gewerbegebiete am Herzen

103. Stefan Achatz

46 Jahre aus Exenbach

seit 18 Jahren Gemeinderat

Beruf: Land- und Forstwirt – Urlaub auf dem Bauernhof

Ehrenamt: Gemeinderat, Pfarrgemeinderat, FFW Arnbruck, WBV und BBV Obmann

Mir liegt besonders die Familie und ein lebenswertes Arnbruck mit soliden Finanzen und die Unterstützung des Bauwesen am Herzen

Offenes Rathaus – mitsprechen – mitdenken – mitgestalten

Ich wünsche eine transparente Gemeindepolitik, sodass Entscheidungen der Gemeinde für Alle durchschaubarer und verständlicher dargestellt werden.

  • Bürgersprechstunden

Ein Vorschlag meinerseits sind hierbei Bürgersprechstunden, in denen die Arnbrucker im persönlichen Gespräch Fragen zur Gemeindepolitik stellen und Vorschläge vorbringen können. Ich möchte den Bürgern Arnbrucks nichts aufzwingen, sondern ihre Wünsche für die Kommunalpolitik umsetzen.

  • Bürgerfragestunde im Gemeinderat

Ein weiterer Bestandteil sind Bürgerfragestunden zu Beginn von Gemeinderatssitzungen. Jeweils zu Beginn der Gemeinderatssitzung sollen die Bürger die Möglichkeit erhalten, ihre Anliegen dem gesamten Gemeinderat inklusive Bürgermeister vorzutragen und Fragen zu stellen.

  • Digitales Rathaus

Zur Vereinfachung der Bürokratie vor allem als Erleichterung für Berufstätige, junge Menschen und „medien-fitte“ Senioren möchte ich als zusätzliches Angebot ein „digitales Rathaus“ einführen. Mit „digitales Rathaus“ meine ich:

  • Vereinfachung der Bürokratie durch die Einstellung von Online-Formularen. Das spart Zeit der Bürger und Verwaltungsangestellten und Ressourcen (Personalausweis online beantragen/ Wahlunterlagen online anfordern etc.)
  • Ausbau/Aufbau Social-Media-Auftritt zur Erhöhung der Reichweite vor allem für die Zielgruppe junger Bürger
  • Digitale Veröffentlichung der Gemeinderatssitzungen

Ausbildung, Beruf und Ehrenamt

Schule, Ausbildung und Beruf

1977 bis 1983 Volksschule in Arnbruck 

1984 bis 1988 Realschule in Bad Kötzting 

1988 bis 1991 Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in München

1991 bis 1992 Medizische Fachangestellte in München

1992 bis 1996 Praxisleitung als medizinische Fachangestellte in Zwiesel

1996 bis 1999 Babypause

1999 bis 2002 Medizizinische Fachangestellte in Klinik in Bodenmais

2002 bis heute Selbstständig im Vertrieb von Audio und Lifestyle-Produkten in Arnbruck

2005 bis heute Medizinische Fachangestellte im Krankenhaus Viechtach – zur Zeit ruhend bis März 2020

Vereine, Ehrenamtliche Tätigkeiten

Sportverein – Spartenleitung Arnbrucker Frösche

Seit 10 Jahren leite ich die Sparte Schwimmen des SV Arnbruck. Unter meiner Leitung haben sich die Zahl der Aktiven mehr als verdoppelt. Die Arnbrucker Frösche sind überregional bekannt und bis zur Süddeutschen Ebene auf Wettkämpfen vertreten.

Neben Training und Wettkämpfen sind die Schwimmer das ganze Jahr über auf allen Veranstaltungen in Arnbruck vertreten. Es wird ein rundes Programm geboten um die jungen Schwimmer an den Verein zu binden. Faschingsveranstaltungen, Osteraktionen, Trainingslager, Weihnachtsfeier, Weihnachtsmarkt und Saisonabschluss sind feste Aktionen im Vereinsjahr.

Gründung „Förderverein Panoramabad Arnbruck“ und 1. Vorsitzende

Mit einer engagierten Gruppe gründete ich im Jahr 2016 den Förderverein Panoramabad, der derzeit schon über 170 Mitglieder zählt. Seit der Vereinsgründung konnten schon viele Projekte und Aktionen angestoßen werden.

Mehr unter … „Panoramabad“

Mitglied bei Wasserwacht Arnbruck, Kindergarten Förderverein, FFW Thalersdorf, VdK

Elternbeirat Grundschule Arnbruck

101. Angelika Leitermann

Ihre Kandidatin für das Bürgermeisteramt

Arnbruck ist unsere Heimat – für diese werde ich mich leidenschaftlich einsetzen und zielstrebig umsetzen, was unsere Gemeinde vorwärts bringt.

Zusammen mit meinen Gemeinderatskandidaten will ich für Arnbruck in Zukunft mehr erreichen.

Was ich für das Bürgermeisteramt mitbringe:

  • Umsetzungsstärke
  • Hohe Belastbarkeit und Ausdauer
  • Erfolgreiches ehrenamtliches Engagement
  • Aufgeschlossene und zielstrebige Art

Umfassende Vorbereitung auf das Amt:

  • Politische Bildungsseminare
  • Teilnahme an nahezu allen Gemeinderatssitzungen
  • Einsatz für kommunale Anliegen
  • Breites (politisches) Netzwerk in der Region und darüber hinaus

102. Rosemarie Kaeser

62 Jahre alt aus Sindorf

Gemeinderätin seit 18 Jahren – Fraktionssprecherin der CSU

Beruf: Dipl. Informatikerin (FH), Hausfrau – Management des Unternehmens Kaeser

Ehrenamt/Vereine: Kirchenchor, Heimatverein Thalersdorf, Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaft Thalersdorf, Rotary Club BWZ, CSU, Frauenunion, Förderverein Hallenbad Arnbruck, KIGA-Förderverein, Verein der Freunde und Förderer des BSG, Frauenbund, FFW Thalersdorf , SV Arnbruck, Tennisclub Arnbruck, Spielmannszug, BRK

Meine Freizeit verbringe ich am Liebsten mit der Familie, im Garten, mit Wandern, Lesen und Reisen.

Mir liegt besonders am Herzen: der Kindergarten, die Schule, wohnortnahe medizinische Versorgung, Infrastruktur, Ansiedlung von Handwerk und Gewerbe, Bauen und Wohnen in Arnbruck für Jung und Alt.

Miteinander für Mensch und Natur für Alt und Jung

Schule und Kindergarten

Beide Institutionen machen unseren Ort für junge Familien attraktiv. Deshalb ist es wichtig beide Institutionen für Arnbruck zu erhalten. Besonders die durch geringe Schülerzahlen gefährdete Position unserer Grundschule muss gestärkt werden. Dies steht meiner Meinung nach im direkten Zusammenhang mit unserem Kindergarten Sankt Josef. Eine attraktive, bedarfsgerechte Erweiterung (z.B. in Form eines Waldkindergartens) ist unabdingbar.

Nur wenn Eltern für ihre Kinder im Dorf einen Krippen- und Kindergartenplatz erhalten, kann sichergestellt werden, dass diese Kinder mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in Arnbruck zur Schule gehen werden. Auch im Bereich Kindergarten und Schule gibt es mittlerweile Konkurrenzmodelle, sodass es umso wichtiger ist, in unseren Einrichtungen mit der Zeit zu gehen.

Für berufstätige Eltern wäre eine offene Ganztagsschule mit klar strukturiertem Konzept eine große Erleichterung. Allerdings sollte hier auf bewährte Konzepte zurückgegriffen werden, sodass das Angebot auch tatsächlich angenommen wird.

Vereine und Ehrenamt als Motor unserer Gemeinde

Unser Dorf lebt durch den Zusammenhalt und die Attraktivitäten der Vereine. Zahlreiche Veranstaltungen in verschiedenen Bereichen sei es auf sportlicher, kultureller oder sozialer Ebene festigen das Miteinander und das Dorfleben. Sie gestalten unser Dorf interessant.

Ehrenamt und Vereine sind aber nicht nur wichtig für die Freizeitgestaltung, sondern auch zur Verwirklichung von Projekten. In Arnbruck wurden in der Vergangenheit oft vorhandene Missstände durch Ehrenamtliche angepackt und behoben, welche ansonsten aufgrund der finanziellen Situation unserer Gemeinde nicht gestemmt werden hätten können.

Vereine und Ehrenamt halten unser Dorf am „Leben“, sie sind der Motor und Antrieb für Engagement, welches heutzutage mancherorts leider immer weniger wird.

Ich möchte als Bürgermeisterin dafür kämpfen, dass dies es bei uns so bleibt. Ich stehe hinter den Vereinen, werde dem Ehrenamt auch in Zukunft stets den Rücken stärken und die verschiedenen Organisationen fördern, wo ich kann.

Schon vor meiner Kandidatur werden mich viele Menschen in Arnbruck bei nahezu allen Veranstaltungen der verschiedensten Vereine wahrgenommen haben. Das mache ich aufgrund Wertschätzung und Verbundenheit gegenüber unserem Ort und seinem Ehrenamt.

Stärkung Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit

  • Kinder- und Jugendarbeit

Ich befürworte klar die Ausarbeitung eines konkreten und abwechslungsreichen Konzeptes zur Erweiterung des bisherigen Programmes in den jeweiligen Altersstufen.

In Arnbruck wird Kinder- und Jugendarbeit hauptsächlich durch Vereine ausgeübt. Kinder und Jugendliche müssen hierbei auch immer das Hauptaugenmerk haben, da aktives Teilnehmen am Vereinsleben Kinder und Jugendliche vor allem in ihrer sozialen Entwicklung stärkt. Sie werden hier für ihr Leben geprägt und geben dieses Verhalten auch später wieder an ihre eigenen Kinder weiter. Nichtsdestotrotz muss seitens der Gemeinde mehr angeboten werden. Mit dem Ferienprogramm ist ein Grundstein gelegt, welcher jedoch noch stark ausgebaut werden kann und muss.

Kinder und Jugendliche wollen gehört werden. Ich möchte Ihnen dies kurz an einem Beispiel aus meinem Alltag erläutern:

Mein Sohn fragte mich schon vor seiner Einschulung beim Anschauen der Nachrichten (Weltpolitik), warum eigentlich Kinder nichts entscheiden und nicht mitreden dürfen, wenn sie es doch später sind, die mit den Konsequenzen der heute getroffenen Entscheidungen leben müssen. Diese Frage stellte er mir danach noch einige Male. Hierfür eine schnelle Antwort zu finden, fiel mir gar nicht so leicht. Bei meinen beiden älteren Töchtern hingegen machte ich diese Erfahrung noch nicht in diesem Maße.

Ich möchte mit der Zeit gehen, die Anliegen der jungen Bevölkerung anhören und ernstnehmen.

Der Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist auch eines der Hauptanliegen der Jungen Union Arnbruck. Die geplanten Aktionen der Jungen Union in diesem Bereich werde ich tatkräftig unterstützen.

  • Seniorenarbeit

Die Senioren stellen durch den demografischen Wandel einen immer größeren werdenden Anteil in der Bevölkerung dar. Es ist mir wichtig, dass unsere Senioren einen schönen Lebensabend in ihrem Heimatdorf verbringen können.

Senioren haben oftmals nicht mehr die Möglichkeiten von sich aus aktiv am Dorfgeschehen teilzunehmen. Kleinigkeiten werden für sie zu unüberwindbaren Problemen. Da man diese jedoch als junger Mensch noch nicht wirklich erkennt und nachvollziehen kann, muss ein ständiger Austausch mit ihnen stattfinden. Es darf kein Bürger in Arnbruck von der Gesellschaft abgehängt werden.

Wichtige Anliegen sind mir deswegen:

  • Erschwingliche seniorengerechte Wohnungen und Wohnformen
    • Ärztliche Versorgung vor Ort
    • Hilfsangebote für Senioren im Alltag
    • Veranstaltungen für den Kontakt zwischen Jung und Alt (z.B. Umgang mit modernen Medien – Jung hilft Alt)
    •  Erhaltung von Einkaufsmöglichkeiten im Ort
    • Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs
    • Ausbau Barrierefreiheit
    • Abwechslungsreiche Freizeitangebote
  • Einsatz für Verbindung von Landwirtschaft – Naturschutz – Tourismus und Gemeindearbeit