Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
schön, dass Sie auf meiner Seite vorbeischauen!
Am 8. März 2026 entscheiden Sie, wer in den kommenden Jahren als Bürgermeisterin die Verantwortung für die Entwicklung unserer Gemeinde Arnbruck übernehmen darf. Die CSU hat mich erneut als Kandidatin für dieses verantwortungsvolle Amt nominiert.
Seit sechs Jahren darf ich mich mit großem Engagement für Arnbruck einsetzen. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie wichtig Zuhören, Verlässlichkeit und gemeinsames Handeln sind.
Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Gemeinderats möchte ich Arnbruck weiterhin umsichtig, bodenständig und zukunftsorientiert gestalten.
Mein Motto:
Angelika Leitermann – viel erreicht, viel vor!
Engagiert. Zielstrebig. Erfahren. Für Arnbruck – Für die Menschen.
Die Anliegen aller Arnbrucker Bürgerinnen und Bürger liegen mir am Herzen.
Ich setze mich dafür ein, dass unsere Gemeinde ein lebenswerter Ort für Jung und Alt bleibt, ein Ort, an dem man gut aufwachsen, leben, arbeiten und auch in der Heimat alt werden kann.
Eine starke Gemeinde lebt vom Miteinander.
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen und darauf, Arnbruck gemeinsam weiter voranzubringen
Auf meiner Seite erhalten Sie Informationen über mich. Gerne würde ich Sie persönlich kennenlernen und Ihre Anliegen hören.
Eure Angelika Leitermann
Ausbildung, Beruf und Ehrenamt
Offenes Rathaus – mitsprechen – mitdenken – mitgestalten
Für unsere Heimat – für Arnbruck!
Miteinander für Mensch und Natur – für Alt und Jung
Unser Team für Ihre Interessen
101. Angelika Leitermann
102. Roman Aschenbrenner
103. Rosemarie Kaeser
104. Stefan Achatz
105. Josef Nürnberger
106. Magdalena Hitzler
107. Dr. Roland Meixensberger
108. Georg Bauer
109. Josef Hutter
110. Monika Wieser
111. Jörg Müller
112. Andreas Penzkofer
113. Margret Saller
114. Joachim Müller
115. Ivana Matijevic
116. Michael Rieß
117. Antonia Triffo
Veranstaltungsberichte

Hausärztliche Versorung im Zellertal hervorragend
Info Veranstaltung Dr. Meixensberger
Zellertal in glücklicher Lage
Auch wenn zurzeit im gesamten Zellertal die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung sehr gut ist, müsse man die künftige Entwicklung im Auge behalten, weil der prozentuale Anteil der älteren Leute zunimmt und damit auch der Bedarf an Pflege und ärztlicher Betreuung. Dr. Roland Meixensberger, der seit vier Jahren in der Arnbrucker Ortsmitte eine Hausarztpraxis führt, belegte diese Sicht beim Informationsabend des CSU-Ortsverbandes Arnbruck im Landhotel Rappenhof mit genauen Zahlen und Daten.
Großer Zuspruch aus der Bürgerschaft
Ortsvorsitzender Roman Aschenbrenner freute sich über den sehr guten Besuch der interessierten Bürgerschaft, unter ihnen auch Bürgermeisterin Angelika Leitermann und Dr. med. Berthold Aschenbrenner aus Drachselsried. Leitermann schilderte ihre jahrelangen Bemühungen, damit sich auch in Arnbruck wieder ein Hausarzt ansiedelt, was vor vier Jahren mit der Eröffnung der Praxis von Dr. Meixensberger auch gelang. Die Familie Kaeser hatte das frühere Gröllerhaus in Rekordzeit zu einer modernen Praxis umgebaut. Mit der Entwicklung der Patientenzahlen sei er sehr zufrieden, sagte Dr. Meixensberger, der sein breit gefächertes Tätigkeitsfeld erläuterte.
Zahlen und Fakten zur ärztlichen Versorgung
Arnbruck und die weiteren Zellertalgemeinden sind dem Mittelbereich Zwiesel zugeordnet, mit 17 Ärzten und einem derzeitigen Versorgungsgrad von 99,4 %. Aber 35,3 % der Ärzte sind 60 und älter. Die ärztliche Versorgung sichern neben den Hausärzten, Bereitschaftsdienste, die MVZ, der Rettungsdienst und unsere Krankenhäuser. Einen wertvollen Beitrag leisten auch in diesem Zusammenhang die „Helfer vor Ort“ im Zellertal. Der Bevölkerungs-Anteil der über 60-jährigen steige bundesweit stetig auf bis zu 27 %, während er im Landkreis Regen im Jahr 2029 bei ca. 18 Prozent liegen wird (60-75 Jahre). „Die Altersgruppe 75+ wird 2029 ca. 10 % betragen, die Altersgruppe, in der Pflege, Betreuung und Unterstützung besonders wichtig werden, mit einem Anteil von 25-30 % an Pflegebedürftigen“ sagte Dr. Meixensberger. Damit wachse automatisch auch der Bedarf an ambulanter, teilstationärer und stationärer Pflege – unabhängig davon, wie gut Familien sich kümmern.
Pflegeangebote im Landkreis Regen
Es gebe in 13 Einrichtungen 800 Pflegeplätze im Landkreis, die Pflegefachschule sei gut besucht und es gebe in Drachselsried Kurzzeitpflege, vollstationäre Pflege und Betreutes Wohnen, dazu Tagespflege in Viechtach oder Bad Kötzting. Bürgermeisterin Leitermann verwies auf ihre laufenden Bemühungen, in Arnbruck eine Tagespflege mit betreutem Wohnen mit einem geeigneten Träger und Investor zu etablieren. Die Tagespflege würde Angehörige entlasten, eine zu frühe Heimunterbringung verhindern, für 70–85–Jährige genau passen und wäre förderfähig und sehr gefragt. Dass in Arnbruck auch wieder eine Zahnarztpraxis eröffnet, dafür gebe es beste Aussichten, und die einhellige Unterstützung des Gemeinderats, sagte Leitermann. 2023 hatte der ortsansässige Zahnarzt seine Praxis geschlossen.
Zukunft der Kindertagesstätte
Roman Aschenbrenner fragte in der Aussprache nach der künftigen Gestaltung der Kindertagesstätte, die 1988 unter kirchlicher Trägerschaft errichtet wurde, „ohne die Kirche wäre es damals nicht möglich gewesen einen Kindergarten zu errichten“, wie Leitermann sagte. Jetzt aber sehe sich die Kirchenverwaltung und das Bistum Regensburg zu Veränderungen gezwungen und wolle die Trägerschaft in der Caritas gGmbH bündeln. Dem Gemeinderat war in der Januar-Sitzung eine Übernahme durch die gemeinnützige Caritas gGmbH Regensburg vorgestellt worden. Arnbruck gab vor einigen Jahren die Geschäftsführung an die Caritas ab. Ob man auch die Trägerschaft für die Kindertagesstätte an die Caritas eGmbH Regensburg überträgt oder ob die Trägerschaft die Gemeinde übernimmt, erfordere sorgfältige Beratungen im Gemeinderat der neuen Periode 2026 – 2032.
Hohe Förderquoten für zentrale Projekte
Leitermann sagte zur baulichen Seite in Sachen Kindergarten, dass 2020 die Betriebserlaubnis für den Kindergarten nur durch sofortiges Handeln für die notwendige Kinderzahl erhalten werden konnte: Der Waldkindergarten wurde eröffnet und eine konkrete Planung vorgelegt, nach der der Kindergarten Platz im Rathaus finden soll. Ein Gruppenraum wurde im August 2023 eingebaut. Nach langwierigen und schwierigen Beratungen habe sich der Gemeinderat entschlossen, die notwendigen zusätzlichen Räume im jetzigen Rathaus für die Kindertagesstätte vorzusehen und für die Gemeindeverwaltung die Geigermühle zum Rat- und Dorfgemeinschaftshaus umzubauen.
Dies habe den Vorteil, dass die Geigermühle über die Städtebauförderung mit 90 % (effektiv 84 % der tatsächlichen Kosten) optimal gefördert werde und der Umbau des jetzigen Rathauses in Kindergartenräume mit 77 % der tatsächlichen Kosten.
CSU-Liste und Ausblick
Magdalena und Sebastian Hitzler stellten die 14 Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Liste einzeln vor. Roman Aschenbrenner kündigte für 13. Februar den Info-Abend im Landgasthof Unterschaffer mit dem Thema „Bau-Turbo“ an, bei dem Architekt Stefan Sterl sprechen wird. Er dankte Dr. Roland Meixensberger für seine detaillierten Ausführungen und überreichte ein kleines Präsent.
Bild: Ortsvorsitzender Roman Aschenbrenner und Bürgermeisterin Angelika Leitermann freuten sich über das große Interesse, das Dr. Roland Meixensberger mit seinen Informationen im Landhotel Rappenhof gefunden hatte (von links).
